Fragen und Hilfe


Fragen

Wie finanziert sich SOS?

Alle Aufwendungen für unsere Organisation werden durch freiwillige Spenden und Mitgliederbeiträge getragen. Wir erhalten weder Steuergelder noch sonst andere finanzielle Unterstützung seitens Dritter. Neben unserem eigenen Unterhalt (Lohnkosten, Büro, Computer, usw.) unterstützen wir nach Möglichkeit Direkt Demokratische Projekte in aller Welt (bis 10% unserer Einnahmen). In unserem Jahresabschluss wird transparent über die Einnahmen und Ausgaben informiert.

Warum verdienen Mitarbeiter nicht mehr als 3'000 Franken?

Mitglieder und Vorstand arbeiten ehrenamtlich, erhalten also keinen Lohn. Mitarbeiter in den Sekretariaten erhalten höchstens 3'000 Franken im Monat. Sie arbeiten alle Teilzeit. Wir möchten die Arbeit auf möglichst viele verteilen. Auch hier geht SOS neue Wege.

Wie viele Büros hat SOS?

Zurzeit eines in St. Gallen. Je 3'000 Mitglieder möchten wir ein Büro an verschiedenen Orten der Schweiz führen. Die zukünftigen Büros sollen nach Möglichkeit direkt von der Strasse zugänglich sein (ehemaliges Ladenlokal, Werkstatt, etc.). Hier werden die Unterschriftenbogen gesammelt, sortiert und weiterbearbeitet. Jedes Büro hat auch eine Couche, auf der Mitglieder übernachten können.

CoucheSurfing, wie funktioniert das?

Einfach mailen oder anrufen und einen Schlafsack mitbringen. Familienangehörige dürfen natürlich mitkommen. Kaffee und ein WC hat es auch und das Übernachten ist gratis.

Ist SOS eine politische Partei?

Nein. SOS ist eine gemeinnützige Organisation, die die Direkte Demokratie fördert. SOS ist keine politische Partei.

SOS unterstützt aber Mitglieder bei Wahlen?

Ja. SOS unterstützt parteilose Kandidatinnen und Kandidaten. Kandidierende, die bereits zwei Amtszeiten geleistet haben, werden nicht mehr unterstützt. Ansonsten macht SOS den Gewählten keinerlei Vorschriften. Sie politisieren frei und unabhängig.

SOS unterstützt auch Komitees?

Ja. SOS stellt Komitees ihre Infrastruktur (Webserver, Postfach, Sekretariat, etc.) zur Verfügung und hilft beim Sammeln von Unterschriften.

Wer erarbeitet die Initiativen?

SOS nimmt Projektideen der Mitglieder auf. Diese Ideen werden in der montagsZeitung vorgestellt und erhalten eine eigene Online-Seite, auf der sie besprochen werden. Ein möglicher Abschluss eines "Projekts in Arbeit" ist, dass sich ein Initiativkomitee bildet und die Initiative lanciert - wie das zurzeit im Projekt Radio und Fernsehen geschieht. Die Initiative gehört dann dem Komitee, nicht SOS.

Wenn ich eine Idee habe, etwas verändern will, an wen kann ich mich wenden?

An irgendein SOS-Sekretariat. Zurzeit haben wir aber nur eines.

SOS bietet Opfern und Zeugen von Vorfällen Hilfe an. Was ist darunter zu verstehen?

Wir wenden uns an Menschen, die Vorfälle erlebt oder gesehen haben - sich aber nicht selber wehren können, weil sie damit ihren Erwerb und ihre Zukunft gefährden würden.

Hilfe

Kontakt

Wir freuen uns über Fragen und bieten unsere Hilfe an. Wir melden uns in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen.

Adresse

SOS
Postfach 135
9016 St. Gallen

Handesregister-Eintrag
CH-320.6.068.828-3

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E-Mail
Text

Schützen Sie sich bei streng vertraulichen Anfragen

  • Schreiben Sie uns nicht unter Ihrem richtigen Namen, sondern unter einem Fantasienamen.
  • Verwenden Sie einen aussereuropäschen E-Mail-Dienst, bei dem Sie über eine gesicherte Website E-Mails senden und empfangen können. Beispielsweise Rediff (Indien) oder SafeMail (Israel). Beide empfohlenen Dienste lassen sich gratis nutzen - und anonym: Sie können sich unter einem beliebigen Namen anmelden und müssen keine bereits bestehende E-Mail-Adresse hinterlegen.

Wir stehen in keinerlei Kontakt mit Strafverfolgungs- oder anderen Behörden und sind auch nicht verpflichtet dazu.

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